Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen

- Schülerarbeit der Klasse 9b/ 2009
Die Brüder-Grimm-Schule Fulda ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen, mit einer Abteilung Sprachheil.
Unsere Schule besuchen Schülerinnen und Schüler, welchen aufgrund anhaltender Lernschwierigkeiten sonderpädagogischer Förderbedarf zuerkannt wurde. Nähere Informationen zum Aufnahme- und Entscheidungsverfahren können Sie bei uns erfragen.
Abteilung Sprachheil
Die Abteilung Sprachheilschule fördert ausschließlich Schülerinnen und Schüler, der Brüder-Grimm-Schule, die zugleich auch sonderpädagogischen Fördebedarf der Fachrichtung Lernhilfe haben.
Die Förderarbeit wird von ausgebildeten Sprachheillehrerinnen und Sprachheillehrern geleistet. Alle Schülerinnen und Schüler, die ein auffälliges Sprachverhalten zeigen und bei denen ein sprachlicher Förderbedarf besteht, werden nach eingehender Diagnostik in die Abteilung Sprachheil aufgenommen.
Ziel der Sprachheilarbeit ist es, die Sprache dieser Schülerinnen und Schüler auch im Hinblick auf ein selbstbestimmtes, eigenständiges Leben in der Gesellschaft zu verbessern und die diagnostizierten sprachlichen Defizite zu beseitigen bzw. zu minimieren. Eine verständliche Artikulation, ein altersgemäßer Wortschatz und eine korrekte Satzbildung sind wichtig für die weitere persönliche und berufliche Zukunft der Schülerinnen und Schüler.
Beratungs- und Förderzentrum
Als regionales Beratungs- und Förderzentrum bieten wir für Schülerinnen und Schüler mit zunehmenden Lernschwierigkeiten und drohendem Leistungsversagen in den Schulen der Stadt und zum Teil im Landkreis Fulda folgende Dienstleistungen kostenlos an:
- Diagnostik
- Beratung
- und Unterstützung bei der Förderung
Gemäß § 54,2 HSCHG und § 24 der Verordnung über die sonderpädagogische Förderung (17. Mai 2006)
Voraussetzung
- Antrag der Schule mit kurzem Bericht zur Problematik
- Einverständnis der Erziehungsberechtigten
Ablauf
- Aufnahmegespräch mit allen Beteiligten
- Hospitation im Unterricht
- Förderdiagnostik
- Beratung aller Beteiliogten
- Mitwirkung bei der Förderplanung